Kurzantwort

Ein Relaunch schützt Ihre Sichtbarkeit, wenn vier Dinge vor dem Start feststehen: eine vollständige Liste der alten Adressen, eine 1:1-Zuordnung zu den neuen Seiten mit serverseitigen Weiterleitungen, ein getestetes Tracking für Anrufe, Formulare und WhatsApp sowie ein Launch-Plan, der temporäre Sperren (noindex, robots.txt) zuverlässig entfernt. Danach beobachten Sie Search Console und Anfragen mehrere Wochen. Eine Garantie für unveränderte Platzierungen gibt es nicht.

Welche Art von Relaunch planen Sie? Das bestimmt die Checkliste

„Relaunch“ kann vieles heißen. Ob Ihre Besucher und Google danach noch alles finden, hängt weniger vom neuen Design ab als davon, ob sich Adressen, Inhalte oder Technik ändern. Google trennt in seiner Dokumentation für Website-Umzüge ausdrücklich zwischen Änderungen mit neuen URLs (etwa neue Domain, Wechsel von HTTP auf HTTPS oder geänderte Pfade) und reinen Hosting-Wechseln ohne URL-Änderung. Ordnen Sie Ihr Projekt deshalb zuerst ein:

Relaunch-TypBeispielRisiko für SichtbarkeitWas besonders wichtig ist
Nur GestaltungNeues Layout, gleiche Inhalte und AdressenniedrigerInhalte, Überschriften und Links nicht versehentlich verändern; Technik und Tracking testen
Struktur und InhalteSeiten zusammenlegen, Menü neu, neue Pfademittel bis hochURL-Liste, 1:1-Zuordnung, Weiterleitungen, interne Links
Domain oder ProtokollNeue Domain, HTTPS, SubdomainhochSearch-Console-Eigenschaften, Weiterleitungen, Umzugswerkzeug (nur bei Domainwechsel)
Hosting oder CMS ohne neue AdressenUmzug zum neuen AnbietermittelDNS, Erreichbarkeit für Google, temporäre Sperren entfernen

Die Kosten eines Relaunchs behandeln wir gesondert im Beitrag Website-Relaunch Kosten. Hier geht es um den Ablauf und die Prüfpunkte, die Dienstleister vor, während und nach dem Start abhaken sollten. Die SEO-Aussagen stützen sich auf die Dokumentation von Google Search Central zu Website-Umzügen, Weiterleitungen und noindex.

Phase 1: Bestandsaufnahme – ohne Daten kein sauberer Umzug

Bevor Sie etwas neu bauen, halten Sie fest, was heute funktioniert. Google empfiehlt, die Liste der alten URLs aus mehreren Quellen zusammenzutragen, etwa aus Sitemaps, dem CMS, Server-Logs und den Seiten mit viel Verkehr. Berücksichtigen Sie auch Bilder, Downloads wie PDFs und eingebundene Dateien, nicht nur HTML-Seiten.

Was erfassenQuelleWozu es dient
Alle öffentlichen AdressenSitemap, CMS-Export, Crawl, Server-LogsGrundlage der Zuordnung
Seiten mit Besuchen und AnfragenSearch Console, Web-AnalysePrioritäten: Diese Seiten dürfen nicht verloren gehen
Seiten mit Verlinkungen von außenSearch-Console-Linkbericht, ToolsWeiterleitungen sind hier besonders wichtig
Wichtige AnfragewegeFormulare, Telefonnummern, WhatsApp-LinksNach dem Start identisch prüfen
Eingebundene DiensteKarten, Videos, Buchung, ChatDatenschutz und Funktion testen
ZugängeDomain, DNS, Hosting, Search Console, Analytics, Google-Profil, AnzeigenkontoWer ändert was am Starttag?

Halten Sie außerdem fest, wie viele Anfragen die alte Seite pro Monat bringt, getrennt nach Kontaktweg. Ohne diesen Vergleichswert wissen Sie nach dem Start nicht, ob ein Rückgang am Relaunch liegt, an der Saison oder an der Nachfrage. Eine Anleitung für die Sichtbarkeits-Grundlagen finden Sie in SEO für Dienstleister: Grundlagen.

Phase 2: Inhalte und Struktur festlegen

  • Jede alte Seite bekommt eine Entscheidung: übernehmen, überarbeiten, zusammenführen oder entfernen
  • Gelöschte oder zusammengeführte Inhalte sollten laut Google einen passenden Statuscode liefern (404 oder 410) oder sinnvoll weitergeleitet werden
  • Titel, Überschriften und interne Links bewusst setzen, statt sie dem Zufall des neuen Designs zu überlassen
  • Jede neue Seite erhält ein selbstreferenzierendes Canonical; bei mehrsprachigen Seiten (zum Beispiel Deutsch für Deutschland, Österreich und Schweiz) sind hreflang-Angaben zu aktualisieren
  • Leistungsseiten, die heute Anfragen bringen, inhaltlich nicht kürzen, ohne zu prüfen, wofür sie ranken
  • Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis auf die neue Technik abstimmen; rechtliche Prüfung ist Sache Ihrer Rechtsberatung

Ein häufiger Fehler: Das neue Design wirkt „aufgeräumter“, weil Texte gekürzt wurden. Aus Sicht der Suche gehen dabei die Begriffe verloren, nach denen Kundinnen und Kunden suchen. Besser ist es, Inhalte besser zu strukturieren statt sie zu streichen. Wie Sie Seiten aufbauen, die zur Anfrage führen, zeigt unsere Leistung Websites.

Phase 3: Weiterleitungen sauber planen

Weiterleitungen sind der wichtigste technische Schutz bei neuen Adressen. Google beschreibt dazu mehrere Grundsätze, die Sie als Prüfliste nutzen können:

  1. Jede alte URL wird auf die inhaltlich passende neue URL abgebildet, nicht pauschal auf die Startseite.
  2. Verwenden Sie serverseitige, dauerhafte Weiterleitungen (301 oder 308). Google nennt sie als zuverlässigste Variante. JavaScript-Weiterleitungen gelten als letzte Möglichkeit, weil das Rendern fehlschlagen kann.
  3. Vermeiden Sie Weiterleitungsketten. Leiten Sie direkt auf das Ziel. Wenn es nicht anders geht, sollten es laut Google idealerweise nicht mehr als drei, jedenfalls weniger als fünf Schritte sein; Googlebot folgt bis zu zehn.
  4. Temporäre Weiterleitungen (302, 303, 307) sind für kurzfristige Situationen gedacht; für einen dauerhaften Umzug passen sie nicht.
  5. Halten Sie Weiterleitungen mindestens ein Jahr aufrecht, so Google; langfristig sollten Sie interne Links und wichtige externe Links auf die neuen Adressen aktualisieren.
Alte Adresse (Beispiel)Neue Adresse (Beispiel)Anmerkung
/leistungen.html/leistungenGleiche Funktion, neues URL-Schema
/heizung-wartung-2019/heizungswartungZusammengelegt mit ähnlicher Seite
/team/alter-mitarbeiter/teamPerson nicht mehr im Betrieb: passende Übersicht
/blog/tipp-gelöscht404 oder 410Kein ersetzender Inhalt vorhanden

Die Beispiele sind erfunden und zeigen nur das Muster. Prüfen Sie die Zuordnung mit einem Crawl vor dem Start, und testen Sie die Weiterleitungen nach dem Start erneut, zum Beispiel mit dem URL-Prüftool der Search Console oder einem Skript.

Phase 4: Test-System, Sperren und Qualitätstests

Auf einem Test- oder Staging-System darf nichts in den Index gelangen. Google weist darauf hin, dass ein noindex-Hinweis nur wirkt, wenn die Seite gecrawlt werden darf. Eine Seite, die per robots.txt gesperrt ist, liest Google nicht und sieht deshalb auch kein noindex; sie kann dennoch in den Ergebnissen erscheinen, wenn andere Seiten auf sie verweisen. Setzen Sie für die Testumgebung daher einen zuverlässigen Schutz, zum Beispiel noindex oder ein Zugangspasswort, und notieren Sie, was am Starttag zu entfernen ist. Das vergessene noindex ist einer der häufigsten und teuersten Relaunch-Fehler.

TestbereichWas prüfenWer
WeiterleitungenStichprobe plus vollständiger Crawl der URL-Liste; Statuscodes, keine KettenAgentur
FormulareAbsenden, Bestätigungsseite, E-Mail kommt an, richtige Person erhältAgentur und Betrieb
Telefon und MessengerAntippbare Nummern, WhatsApp-Link öffnet korrekten KontaktBetrieb
Mobile AnsichtMenü, Buttons, Lesbarkeit auf mehreren GerätenAgentur und Betrieb
LadegeschwindigkeitBilder, Skripte, Schriften; siehe Core Web VitalsAgentur
InhalteRechtschreibung, Preise, Öffnungszeiten, Ortsangaben, ImpressumBetrieb
Rechtliche SeitenDatenschutz, Cookie-Hinweis, Impressum zur Technik passend; Prüfung durch RechtsberatungBetrieb
Fehlerseite404-Seite mit Hinweis und Link zu Start und KontaktAgentur
BarrierefreiheitTastatur, Kontraste, Alternativtexte; Grundlagen siehe Beitrag zur BarrierefreiheitAgentur

Zur Ladezeit und Bedienung auf dem Smartphone lesen Sie Core Web Vitals für Dienstleister. Zur rechtlichen Seite der Barrierefreiheit informiert Barrierefreiheit und Website; beides ersetzt keine Rechtsberatung.

Phase 5: Tracking vor dem Start testen, nicht danach

Wer erst nach dem Start misst, kann die Entwicklung nicht mehr mit dem Zustand davor vergleichen. Richten Sie das Tracking deshalb auf dem Testsystem ein und prüfen Sie es vor dem Livegang:

  • Definieren Sie die Ereignisse, die zählen: Anruf-Klick, WhatsApp-Klick, Formularversand, ggf. Terminbuchung. Ein Seitenaufruf ist keine Anfrage.
  • Prüfen Sie, dass jeder Button ein eigenes Ereignis auslöst und der Tag Manager korrekt eingebunden ist.
  • Stellen Sie sicher, dass Messung und Einwilligung zusammenpassen, soweit eine Einwilligung erforderlich ist.
  • Verknüpfen Sie Analytics mit dem Anzeigenkonto, wenn Sie Google Ads nutzen, und prüfen Sie die Zielseiten-Adressen der Anzeigen.
  • Halten Sie die Verifizierung der Search Console aufrecht: HTML-Datei oder Meta-Tag müssen in der neuen Version enthalten sein.
  • Aktualisieren Sie das Google-Unternehmensprofil und andere Einträge mit der neuen Adresse, falls sie sich ändert.

Eine Hilfe bei der Fehlersuche ist der Beitrag Conversion-Tracking in Google Ads prüfen. Unsere Leistung Conversion-Tracking beschreibt, wie Anrufe, WhatsApp-Klicks und Formulare erfasst werden. Für das Profil: Google-Unternehmensprofil optimieren.

Launch-Tag: Reihenfolge, die sich bewährt

  1. Letzte Sicherung der alten Website anfertigen
  2. Weiterleitungen aktivieren
  3. Temporäre Sperren (noindex, robots.txt-Disallow, Passwortschutz) entfernen und mit dem URL-Prüftool bestätigen, dass Google die Seiten erreicht
  4. Canonicals auf die neuen Adressen prüfen
  5. Weiterleitungen stichprobenartig testen
  6. Nur bei Domain- oder Subdomain-Wechsel: Adressänderung in der Search Console für die alte Domain melden
  7. Neue Sitemap einreichen, alte Sitemap entfernen
  8. Interne Links, Profile, Anzeigen und E-Mail-Signaturen auf neue Adressen umstellen
  9. Formulare, Anrufe und WhatsApp live testen

Wenn nur der Server wechselt und die Adressen gleich bleiben, nennt Google zusätzliche Punkte: Die niedrige TTL der DNS-Einträge mindestens eine Woche vorher setzen, die Erreichbarkeit für Googlebot prüfen (Firewall) und den alten Server erst abschalten, wenn kein Verkehr mehr eintrifft. Beachten Sie auch, dass Googlebot nach einem Umzug häufig mehr crawlt; die Serverkapazität sollte dafür ausreichen.

Nach dem Start: was Sie beobachten und was normal ist

Google beschreibt als normal, dass Platzierungen nach einem Umzug zeitweise schwanken und dass die Übernahme bei mittleren Websites mehrere Wochen oder länger dauert. Sinnvolle Beobachtungspunkte:

  • Search Console: Seitenindexierung, Crawling-Fehler, Leistungsberichte für die neuen Adressen
  • Sitemap-Bericht: Hinweise zu Weiterleitungen in der alten Sitemap sind erwartbar
  • Server-Logs und Analytics: Zugriffe auf alte Adressen, unerwartete Fehlercodes
  • Anfragen: Anrufe, Formulare und WhatsApp-Klicks mit dem Vorher-Wert vergleichen
  • Rückmeldungen aus Betrieb und Kundschaft: Funktioniert der Weg zum Kontakt?
ZeitpunktAufgabe
6 bis 4 Wochen vorherBestandsaufnahme, URL-Liste, Prioritäten, Zugänge sammeln
4 bis 2 Wochen vorherStruktur festlegen, Inhalte freigeben, Zuordnung der Weiterleitungen
2 Wochen bis 1 Woche vorherTest-System prüfen, Tracking testen, DNS-Vorbereitung (bei Serverwechsel)
StarttagLaunch-Reihenfolge abarbeiten, Live-Tests
Woche 1 bis 4 danachTäglich bis wöchentlich Search Console, Fehler beheben, Anfragen vergleichen
Ab Woche 4Auswertung, offene Seiten nachbessern, Weiterleitungen langfristig vorhalten

Die Zeitangaben sind ein Vorschlag, keine Vorgabe von Google. Passen Sie sie an Umfang und Teamgröße an; fehlende Inhalte und Freigaben verzögern Projekte meist stärker als die Technik.

Typische Relaunch-Fehler bei Dienstleister-Websites

  • Staging-noindex oder Disallow bleibt auf der Live-Seite
  • Alles wird auf die Startseite weitergeleitet
  • Blogartikel und Leistungsseiten werden ohne Prüfung gelöscht
  • Tracking wird erst Wochen später eingerichtet
  • Formular- und Telefonlinks werden nicht getestet
  • Nur ein Mensch kennt die Zugänge
  • Domain, Hosting und Konten liegen bei der Agentur
  • Gleichzeitig Domain, Struktur und Design radikal geändert

Wer macht was? Rollen im Relaunch

AufgabeBetriebAgentur
Ziele, LeistungsprioritätenEntscheidetBerät
Inhalte, Fotos, FreigabenLiefert und gibt freiStrukturiert, prüft Vollständigkeit
URL-Liste, Zuordnung, WeiterleitungenPrüft StichprobenErstellt und testet
Tracking, EinwilligungEntscheidet über Messkonzept, RechtsprüfungRichtet ein und testet
LaunchIst erreichbar für FreigabenFührt aus
Konten, Domain, ZugängeInhaberErhält Zugriff

Worauf Sie bei Angeboten achten, erklären Webdesign-Angebote vergleichen und Webdesign-Agentur auswählen. Für die Vorbereitung hilft die Briefing-Vorlage. Wenn Sie zwischen Baukasten und Agentur schwanken: Baukasten oder Agentur?.

So begleiten wir Relaunches bei ZED

Auf unserer Seite zu Websites beschreiben wir ein Vorgehen mit Analyse und Zielsetzung, Strukturplanung, Content, Entwicklung sowie Tracking-Einrichtung und Start. Bei Praxiswebsites bieten wir Relaunches mit Weiterleitungen alter Adressen an, damit die Sichtbarkeit bei Google erhalten bleibt, und erstellen auf Wunsch nach einem kurzen Gespräch einen Festpreis (Webdesign für Arztpraxen). Das Tracking für Anrufe, WhatsApp und Formulare richten wir vor der Übergabe ein. Weitere Einordnung: Webdesign für Dienstleister. Preise, Fristen und Ergebnisse nennen wir hier nicht, weil sie vom Projekt abhängen; Zusagen zu Platzierungen geben wir nicht.

Quellen für die SEO-Aussagen: Google Search Central, Dokumentation zu Website-Umzügen mit URL-Änderungen und ohne URL-Änderungen, zu Weiterleitungen sowie zum Blockieren der Indexierung (noindex). Prüfen Sie diese Seiten vor Ihrem Projekt auf aktuelle Änderungen.

Häufige Fragen

Verliert meine Website nach einem Relaunch automatisch Rankings?

Nein, nicht automatisch. Google schreibt, dass dauerhafte Weiterleitungen keinen PageRank kosten, und beschreibt zeitweilige Schwankungen nach einem Umzug als normal. Bei fehlerhaften Weiterleitungen, vergessenem noindex oder gelöschten Inhalten kann die Sichtbarkeit aber deutlich sinken. Eine Garantie für unveränderte Platzierungen gibt es nicht.

Wie lange dauert es, bis Google die neue Website vollständig übernommen hat?

Google nennt für mittlere Websites einige Wochen oder länger; größere Websites brauchen länger. Googlebot muss jede alte und neue Adresse mindestens einmal besuchen. Planen Sie deshalb eine mehrwöchige Beobachtung ein und bewerten Sie Anfragen und Search-Console-Daten über mehrere Wochen statt nach wenigen Tagen.

Muss ich die Adressänderung in der Search Console melden?

Nur bei einem Wechsel der Domain oder Subdomain, nicht bei einem Wechsel von HTTP auf HTTPS, von www zu ohne www oder bei Pfadänderungen innerhalb derselben Domain. Voraussetzung ist die Verifizierung aller Varianten der alten Domain. Weiterleitungen sind dennoch nötig.

Wie lange sollen Weiterleitungen bestehen bleiben?

Nach Googles Empfehlung mindestens ein Jahr. Danach können Sie sie behalten, was für Besucher mit alten Lesezeichen sinnvoll ist, sollten aber interne Links und wichtige externe Links auf die neuen Adressen umstellen, weil Weiterleitungen Ladezeit kosten.

Was ist beim Staging-System zu beachten?

Testumgebungen dürfen nicht versehentlich indexiert werden. Verwenden Sie noindex oder Zugriffsschutz und entfernen Sie temporäre Sperren beim Start zuverlässig. Wichtig: Eine Seite, die per robots.txt gesperrt ist, kann Google nicht lesen und deshalb ein noindex dort nicht sehen; sie kann dennoch in Ergebnissen erscheinen, wenn andere Seiten auf sie verlinken.

Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Relaunch?

Wählen Sie eine Phase mit geringerem Verkehr und ohne parallele Großänderungen. Google empfiehlt, jeweils nur eine Sache zu ändern, also nicht gleichzeitig Domain, Struktur und Inhalte radikal umzustellen. Für Betriebe mit Saisongeschäft heißt das: nicht mitten in der Hochsaison.

Kann ZED meinen Relaunch begleiten?

Ja, wir begleiten Relaunches einschließlich Weiterleitungen alter Adressen und Tracking. Preise, Fristen und Ergebnisse legen wir nicht vorab fest, weil sie vom Projekt abhängen. Schicken Sie uns Domain, Seitenumfang und Ihr Ziel per WhatsApp, dann antworten wir mit einer ersten Einschätzung.

Relaunch sicher planen

Senden Sie uns Domain, Seitenumfang und Ihr Ziel per WhatsApp. Wir antworten mit einer ersten Einschätzung zu Ablauf und Prüfpunkten.

Per WhatsApp schreiben Anrufen 01097079170